Kundenstimmen

Was nach dem Briefing übrig bleibt

Aussagen von Teams, die mit uns Marketing-Branchennews zu KI im Content-Marketing sortiert haben — inklusive einer zurückhaltenderen Stimme.

„Das Briefing hat uns zwei Wochen Diskussion über eine Branchenmeldung zu generativen Texten erspart. Wir wussten danach, was wir ignorieren dürfen — und was in die Freigabe gehört.“

Mara K. · Content Lead · Branchenbriefing

„Im Workshop wurde es anfangs ungemütlich, weil Agentur und Inhouse unterschiedliche Schlüsse aus derselben Studie zogen. Genau das brauchten wir. Am Ende stand eine gemeinsame Sprachregelung für den Newsletter.“

Jonas L. · Redaktionsleitung · Redaktionsworkshop

„Der Themenmonitor kam schnell, war aber knapper als erhofft — wir hätten uns eine zweite Quellenlage gewünscht. Für die Entscheidungsvorlage an die Geschäftsführung hat es dennoch gereicht.“

Sibel A. · Marketing · Themenmonitor auf Abruf

„Das Audit hat ruhig benannt, wo wir KI-Hilfen bereits nutzen, ohne Kennzeichnung zu diskutieren. Keine Panikmache, dafür eine To-do-Liste, die unser Rechtsbereich sofort verstanden hat.“

Henrik P. · Corporate Publishing · Content-Audit

Projektgeschichte: Newsletter-Relaunch vor Verbandsleitlinie

Ein Hersteller aus Nordrhein-Westfalen plante den Relaunch seines Kundennachrichtenbriefs, als eine Verbandsempfehlung zu KI im Content-Marketing erschien. Statt den Zeitplan zu kippen, buchte das Team ein Branchenbriefing und einen verkürzten Themenmonitor.

Ergebnis: Drei Abschnitte wurden um Kennzeichnungsformulierungen ergänzt, zwei geplante KI-Experimente blieben intern. Der Versandtermin hielt. Die Agentur erhielt ein einseitiges Briefing-Addendum statt eines neuen Pitch-Dokuments.

Projektgeschichte: Halbtag mit gemischter Redaktion

Eine Stadtwerke-Kommunikationsabteilung brachte Social-Team und Magazinredaktion in einen Raum. Wir arbeiteten an vier aktuellen Marketing-Branchennews. Die Gruppe einigte sich auf getrennte Beobachtungslisten — Social reagiert schneller, das Magazin dokumentiert Quellen strenger.

Sechs Wochen später berichtete die Leitung, dass Streit über „ob wir KI überhaupt dürfen“ deutlich seltener vorkam. Geblieben war die Frage nach Tonfall — die bearbeiten sie intern weiter.